Stille Deine Sehnsucht...

…im märkischen Malerdorf

Ferch - der kleine Ort am Schwielowsee - hatte sich als „märkisches Malerdorf“ schon frühzeitig einen Namen gemacht. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts war Ferch unter Künstlern und Kunstinteressierten ein Begriff. Künstler wie Karl Hagemeister oder Carl Schuch gelten als Väter der hier gegründeten Havelländischen Malerkolonie. Sie liebten die Landschaft mit ihren vielen Seen und Flüssen und ihrer Nähe zu Berlin und Potsdam, die sie inspirierte und Motive für ihre Bilder lieferte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Der See mit seiner Weite und seinen vielen Farben hat etwas Magisches. Noch immer ist der Schwielowsee mit Caputh und Ferch am Ufer für viele Künstler genau der richtige Ort zum Leben und Arbeiten.


Ausflugstipp:

Besuchen Sie die Orte Caputh und Ferch direkt am Schwielowsee. Auch heute ist die Region rund um den Schwielowsee Lebens- und/oder Arbeitsmittelpunkt einer Vielzahl zeitgenössischer Künstler.


Ideal als schöne Radtour (32 km) rund um den Schwielowsee zu kombinieren.


Interessantes:

  • Kunsttour Caputh
  • In Ateliers, privaten Häusern und Gärten zeigen nationale und internationale Künstler ihre aktuellen Werke. Genießen Sie die familiäre Gastfreundschaft und nutzen Sie die Gelegenheit, in malerischer Umgebung mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. 
  • Übernachten Sie in traumhafter Lage direkt am Caputher Gemünd im Landhaus Haveltreff


Kontakt:

Schwielowsee-Tourismus e. V.
Straße der Einheit 3
14548 Schwielowsee/OT Caputh
Telefon 033209 70899
info©schwielowsee-tourismus.de
www.schwielowsee-tourismus.de

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…wie Königin Luise in Paretz

In Paretz genoss Königin Luise den Sommer auf dem Land. Von 1797 bis 1805 verbrachte die Preußische Königin Luise mit ihrem Gatten, Friedrich Wilhelm III und den Kindern, stets sechs Sommerwochen in Paretz. Für sie war es die fast private Sommerfrische, in der sie das Familienleben genießen konnten. Hier, vor den Toren Potsdams, demonstrierten sie aber gleichzeitig auch eine moderne Form des Landlebens. So ist das Schloss im Stil eines großen Gutshauses erbaut und bildet mit dem Park, der Kirche sowie weiteren Bauwerken ein Ensemble. Wer sich beim Spaziergang durch den kleinen Ort an England erinnert fühlt, der irrt sich keineswegs: Paretz wurde als Musterdorf nach englischem Vorbild angelegt.


Ausflugstipp:

Besuch von Paretz im Havelland mit dem Schloss Paretz, der einstigen Sommerresidenz der Königin Luise und Ihres Gemahls Friedrich-Wilhelm III. Das Schloss wurde Ende des 18. Jahrhunderts von David Gilly erbaut. Zur Ausstattung gehören die berühmten Paretzer Papiertapeten. In der Schlossremise wird eine kleine, aber kulturhistorisch bedeutende Sammlung kostbarer Kutschen, Prunkschlitten und Sänften des preußischen Herrscherhauses aus dem 17. und 18. Jahrhundert präsentiert. Das Glanzstück der Sammlung ist der 1789 von den Straßburger Wagenbaumeistern August Christian und Johann Christian Ginzrot für König Friedrich Wilhelm II. gebaute Staatswagen, der als „Goldener Krönungswagen" 1861 in die Geschichte einging.

Einzelpreis Schloss Paretz inkl. Schlossremise: Preis: 6,00 €; ermäßigt: 5,00 €

Familienkarte Märkisches Schloss
Gültig für eines der Märkischen Schlösser Caputh, Königs-Wusterhausen, Oranienburg oder Paretz. (Nicht gültig im Schloss Rheinsberg.) Gültig an einem Tag für 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr.
Preis: 12,00 €
Öffnungszeiten April-Oktober 10-18 Uhr, Montag geschlossen; Nov.-März Sa-So von 10-16 Uhr


Interessantes:

  • Paretz per Audioguide erleben (60 min) - Ausleihe in der Touristinformation der Stadt Ketzin/Havel pro Person 2,00 EUR
  • Veranstaltungen in Paretz (u.a. mit den Brandenburgischen Sommerkonzerten, Potsdamer Orchesterwoche, Paretzer Dorfweihnacht)
  • Besichtigen Sie das Dorfensemble Paretz mit Kirche, Eiskeller, Pumpenhaus, Paretzer Scheune, Rosenvilla, Bockwindmühle, Ateliers, Reiterhöfe
  • Übernachtung im Landhaus Luise oder Landhaus Arcadia möglich
  • Nähstüblein im Schloss - von Juni-Oktober findet einmal im Monat im Dachgeschoss des Schlosses mit der Schneidermeisterin Doris Hildebrand ein Austausch zu alten Nähtechniken statt


Kontakt:

Kultur- und Tourismuszentrum Ketzin/Havel
Rathausstraße 18
14669 Ketzin/Havel
Tel. 033233 73830
kulturzentrum@ketzin.de
www.tourismus.ketzin.de

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...mit Klangvielfalt und Dichtkunst in Schlössern und Gärten

Mal in einer stillen Waldkapelle, mal in einem berühmten Schloss, einem Gutshof, in Salons oder Gärten - seit 14 Jahren inszenieren die Havelländischen Musikfestspiele für ihr Publikum magische Momente an besonderen Orten. Während des ganzen Jahres können Sie rund fünfzig Konzerte und Lesungen mit international bekannten Künstlern und Literaten der Klassik und Hochkultur überall im Havelland belauschen.

Ausflugstipp:

"Besuch einer Aufführung der Havelländischen Musikfestspiele"
Übersicht der Termine

Ticketpreise: ab 16,00 € pro Karte im Vorverkauf


Interessantes:


Kontakt:

Havelländische Musikfestspiele gGmbH
Theodor-Fontane-Straße 10
14641 Nauen OT Ribbeck
Kartentelefon: 033237 85963
info©havellaendische-musikfestspiele.de
www.havellaendische-musikfestspiele.de

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…mit Dom und Stadtgeschichte

Brandenburgs Weg - wo er einst begann, da steht der Dom „St. Peter und Paul“. Hier befand sich die „Brandenburg“, der der Dom, die Stadt, die Mark und das heutige Bundesland ihren Namen verdanken. Kurz gesagt: Die Wiege der Mark. Die Mauern des Doms erzählen von Umbrüchen, Neuanfängen und der steten Treue zum eigentlichen Auftrag – von der wechselvollen Beziehung zwischen Kirche und Politik. Und natürlich erzählen sie auch vom Leben der Menschen, die hier zuhause waren und es auch heute noch sehr gerne sind. Das Domstift Brandenburg feierte 2015 unter dem Motto „Beständig neu“ sein 850-jähriges Jubiläum.

Ausflugstipp:

Besuch der Stadt Brandenburg an der Havel mit seinem 850 Jahre alten Dom.
Entdecken Sie die Wiege der Mark und erleben Sie die Dominsel mit Dom und Dommuseum.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Mo bis Sa: 10 –17 Uhr, So: 12 –17 Uhr
Die Besichtigung von Dom und Dommuseum ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Öffentliche Führung:
Mai - September Täglich um 11 Uhr und 15 Uhr / sonntags um 15 Uhr


Interessantes:

  • Besuch des Dommuseums (Montag – Samstag: 10:00 – 17:00 Uhr, Sonntag: 11.30 Uhr (nach dem Gottesdienst) – 17.00 Uhr, mittwochs abends mit Sommermusik
  • Die Stadt und den Dom mit einer individuellen Gästeführerin und Brandenburgerin kann man mit Frau Gabriele Gòbi erkunden.
  • Genießen Sie die gute Küche des Restaurants am Humboldthain


Bequem mit der Bahn anreisen:

Zum Beispiel vom Berliner Hauptbahnhof mit dem Regionalexpress RE1 halbstündlich nach Brandenburg an der Havel


Kontakt:

STG Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft
Brandenburg an der Havel mbH
Neustädtischer Markt 3
14776 Brandenburg an der Havel
Tel. 03381 796360
info©stg-brandenburg.de
www.stg-brandenburg.de

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…mit den Farben des Regenbogens

Eine Brille hat fast jeder oder ein Fern- oder Theaterglas. Dank der Erfindung des Predigers Heinrich-August Duncker können wir mit Brillen scharf in die Welt schauen. Optische Phänomene begeistern uns immer wieder. Seit dem Jahr 1801 dreht sich in Rathenow im Havelland sehr viel um die Optik. Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Stadt sogar einer der größten Optikstandorte weltweit. Wer heut einen Ausflug nach Rathenow unternimmt, findet verschiedene Möglichkeiten, sich den spannenden Phänomenen rund um Linse & Co zu nähern. Ein besonderes Highlight ist dabei der Optikpark: Zur Landesgartenschau 2006 entstanden und im Jahr 2015 Teil der dezentralen Bundesgartenschau in der Havelregion, widmet sich der Park thematisch ganz der Optik. Beeindruckend sind die sogenannten Gartenstrahlen, 37 Gärten bestückt mit Wechselbepflanzung in den Farben des Regenbogens, aber auch das weltweit größte und funktionstüchtige Brachymedial-Fernrohr sowie der höchste Leuchtturm Brandenburgs mit Rathenower Linsentechnik. Kinder können sich auf dem riesigen Optik-Spielplatz austoben.


Ausflugstipp:

Besuch in Rathenow - der Stadt der Optik an der Havel

Öffnungszeiten und Preise:


Optikpark
April – Oktober, täglich von 10 Uhr bis spätestens 21 Uhr, letzter Einlass um 19 Uhr (Sept und Okt um 18 Uhr).
Park 5,00 € Erwachsener, Kinder bis 17 Jahre kostenfrei (Floßfahrt zur Farbrauminsel inklusive)
Erwachsener/Bismarckturm 1,50 €
Gesamt-Karte Park und Bismarckturm 6,00 €

Optik-Industriemuseum 
Galerie und Museum: Dienstag bis Sonntag: 11 - 17 Uhr
Eintrittspreise: Normal 3,00 €, Ermäßigt 1,50 €, Familienkarte 7,00 €


Interessantes:

Erfahren Sie mehr bei einer öffentliche Altstadtführung in Rathenow
Mai - September Mittwoch und Samstag 13 - 14 Uhr Treffpunkt Touristinformation am Kirchberg, Kosten   5 €/Person.


Gut essen am Wasser im Restaurant zum Alten Hafen.

Kontakt:

Tourismusverein Westhavelland e.V.
Freier Hof 5
14712 Rathenow
Tel. 03385 514991
tv©westhavelland.de
www.westhavelland.de

köstliches Landerlebnis

Obst selbst pflücken

Finden Sie hier Obsthöfe im Havelland, wo Sie sich Ihr Obst selbst pflücken können.

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