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Plauer Torturm

Plauer Torturm
Plauer Straße
Brandenburg an der Havel

Beschreibung

Wachtürme waren eine Besonderheit brandenburgischer Städte. Der zylindrische, viergeschossige Turm wurde um 1400 errichtet und war mit einem zinnbesetzten Tor verbunden, zu dessen Wehrgang eine Tür führte. Der Anschluss der Stadtmauer ist nordwestseitig erkennbar. Der Turm wurde nach allen Seiten mit Armbrustschlitzen versehen. Der vorragende Abtritt auf der Westseite über dem früheren Graben zeigt die Lage der einstigen Wachtstube an. Den Abschluss bildete ein überragendes Fachwerkgeschoss ("Hurde") mit Kegelhelm und Dachkern.

Lange Zeit war der Plauer Torturm nur ein 17 m hoher runder Stumpf, dessen oberes Fachwerkgeschoss mit dem Kegeldach nicht erhalten werden konnte.

Nach langem Verfall erhielt der Turm 1928/29, anlässlich der Jahrtausendfeier der Stadt, einen expressionistischen Zackenkranz und einen neuen Mauerkegel mit geschmiedetem Storchennest aufgesetzt (restauriert 1985). Weitere Anbauten in romantischem Stil sind jetzt wieder abgebrochen.

Karte
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