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Brieselang ist ein idyllisch gelegener, aufstrebender Ort im östlichen Havelland. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der romantische Nymphensee.

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Aufgrund der landschaftlich reizvollen Lage am Schwielowsee entstanden in Caputh prunkvolle Villen, in denen sich auch die ein oder andere Berühmtheit wohlfühlte.

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Die Döberitzer Heide liegt mit 3.871 Hektar innerhalb der Gemeinde Dallgow-Döberitz und umfasst zwei Drittel der Gemeindefläche. Die Döberitzer Heide ist eine Oase für Natur- und Wanderfreunde. 

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Elstal verdankt seine Gründung dem Bau des Rangierbahnhofes Wustermark zwischen 1906 und 1909. Auf dem Areal liegen das Olympische Dorf von 1936 sowie weitere ehemalige Truppenquartiere und Offizierswohnungen.

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Der Ferienort Ferch liegt am südlichen Ende des Schwielowsees, einem der reizvollsten Seen im Märkischen Land. Über den Templiner See und die Havel besteht eine Verbindung zum großen Wannsee und nach Berlin.

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Hervorgegangen aus slawischer Siedlungszeit als Ferch am See – Anhöhe am See – wurde der Ort 1438 erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf mit derzeit 342 Einwohnern, liegt am Ostende des Hohennauener-Ferchesarer Sees.

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Das über 1000-jährige Geltow liegt zwischen Potsdam und Werder. Umrahmt von der Havel mit ihren Seen bietet Geltow und seine Umgebung mit den sanft ansteigenden, ausgedehnten Waldungen und den schilfbewachsenen Uferzonen ein ideales Erholungsgebiet.

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Die Gemeinde Glindow liegt in unmittelbarer Nähe der Blütenstadt Werder und hat - wie bereits Th. Fontane in seinen Wanderungen durch das Havelland feststellte - "den Reiz eines typischen havelländischen Dorfes".

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Aufgrund seiner zentralen Lage sowie der gut ausgebauten Infrastruktur wurde der Ort Amtssitz des 1992 begründeten Gemeindeverbandes. Seit einigen Jahren ist in Groß Kreutz eine rege Bautätigkeit zu verzeichnen.

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Die Kolonien, die den heutigen Ort bilden, wurden in der Regierungszeit Friedrich des Großen angelegt, nachdem die Dosse begradigt und reguliert und das damals unwegsame Dosseluch entwässert worden war. Friedrich der Große rief Siedler in die nun bewohnbare Gegend, ließ Wohnhäuser und Ställe für sie bauen und gab ihnen Vieh und Land.

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Hohennauen ist ein Dorf mit heute ca. 710 Einwohnern und liegt am nördlichen Ufer des Hohennauener-Ferchesarer Sees. Erstmalig wurde es 1386 als "Hus to Hagenowen" urkundlich erwähnt. Der Ort ist für Campingfreunde ein wahres Paradies.

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Kleßen gehört zu den ältesten Orten der Umgebung. Eine erste, allerdings nur indirekte urkundliche Erwähnung, stammt aus dem Jahr 1230. In diesem Jahr wurde ein Johann von Cletsim als Zeuge in einem in Kyritz geführten Prozess erwähnt. 

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Im westlichen Brandenburg findet man in der Gemeinde Lehnin das älteste Kloster Brandenburgs - einem der bedeutendsten Denkmale der Mark Brandenburg. Kommen Sie vorbei und spazieren Sie durch Lehnin.

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Milow, am Zusammenfluss von Havel und Stremme, ist ein Ort mit interessanter geschichtlicher Vergangenheit. Der Name des Ortes ist wendischen Ursprungs. Nicht nur die Wanderungen durch Kiefern- und Laubwälder, auch die Bootspartien auf der Havel sind ein Erlebnis. Zu den Sehenswürdigkeiten zählt auch die Fachwerkkirche am Ortseingang.

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Nennhausen, im Naturpark Westhavelland östlich von Rathenow gelegen, wurde erstmals 1304 urkundlich erwähnt. Von 1802 bis 1833 war der Ort Wohnsitz des romantischen Dichters Friedrich Baron de la Motte Fouqué.

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Wer die Idylle liebt, kommt hier auf seine Kosten: Dorfanger mit Kirche und ein als Museum gestaltetes Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert laden zum Verweilen ein und das Gelände des MAFZ-Erlebnisparks wartet dadrauf bestaunt zu werden.

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In Paretz, einem Ortsteil von Ketzin, können Sie auf den Spuren der Königin Luise von Preußen wandeln. Entdecken Sie den Ort, in dem König Friedrich Wilhelm III. und seine Gemalin an einheimischen Dorffesten teilnahmen. 

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Im Jahre 1197 erstmals als Kirchdorf Pusin urkundlich erwähnt, war der Ort das erste Gliendorf mit einer eigenen Pfarrei. Inzwischen reiht er sich ein in die Galerie der 800jährigen - stolz neben den Havelstädten Spandau und Ketzin.

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Kirche, Schloss, Gutshofanlage und Petzower Park: sie bilden das Petzower Ensemble, das diesen Ort, der auf einer Landbrücke zwischen Glindower und Schwielowsee gelegen ist, so sehenswert macht.

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Plaue - direkt am Plauer See inmitten der Gewässerlandschaft der Brandenburger Havelseen gelegen - ist Ortsteil der Stadt Brandenburg an der Havel.

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Das Straßendorf Radewege - sehr schön am Rand des Beetzsees gelegen - bietet einiges Sehenswertes. Da ist zum einen die kreuzrippengewölbte Dorfkirche mit hübschen Spitzbogenfenstern und hölzerner Renaissancekanzel, andererseits große Vierseitenhöfe und eine fränkische Hofanlage.

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Reckahn entdecken heißt, das historische Gesamtensemble von Schloss, Schlosspark, Barockkirche und Schulmuseum in das Besuchsprogramm mit einzubeziehen.

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Dank Theodor Fontanes „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ ist das kleine Dorf Ribbeck zu Recht berühmt. Ob per Pedales oder zu Fuß - Ribbeck freut sich auf Ihren Besuch. 

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Semlin – eingebettet in einer idyllischen Landschaft – lädt Natur- und Wasserfreunde nicht nur zum Verweilen ein. Der Ort, erstmals 1441 urkundlich erwähnt, wird oft als Mekka des Segelsports im Westhavelland bezeichnet. Erholungssuchende, die die unberührte Natur mit ihren Wäldern, Wiesen und Feldern, Wander- und Radwegen erkunden wollen, sind herzlich willkommen.

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Ein wenig kann man hier im Nordwesten Brandenburgs den Duft der großen weiten Welt schnuppern. Denn Stölln beherbert den ältesten Flugplatz der Welt, der auf "Erforschung" wartet. 

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Der nördlich von Rhinow gelegene Ort an der Havel wurde 1378 erstmals erwähnt. Sehenswert ist die 1858 erbaute Mühle am Gahlberg, das geschlossene Backsteinensemble in Kleindorf sowie das Naturschutzgebiet Gülper See 

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Tremmen - eine ländliche Gemeinde im Havelland mit einer über 800- jährigen Geschichte - liegt eingebettet in einer fruchtbaren, in der Eiszeit geformten Landschaft mit zahlreichen Teichen am Rande kleiner Hügel.

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Eines der interessantesten Bauwerke des Ländchen Friesack ist der sogenannte "Schwedenturm" in Wagenitz. Der Schwedenturm wurde 1571 gebaut und war ursprünglich eine Küche. Heute dient er als Museum.

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Die Gemeinde am nördlichen Ufer des Hohennauener-Ferchesarer Sees gelegen zählt 110 Einwohner. In seiner historischen Siedlungsentwicklung weist Wassersuppe typische Merkmale eines "Sackgassendorfes" mit Gut auf.

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Wusterwitz am Kanal und See gelegen, ist Anziehungspunkt für Wassersportler und Naturfreunde. Wälder, Seen und Weiden prägen den Anblick des reizvollen Ortes.

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Potsdamer und Brandenburger Havelseen

Sie suchen Erholung auf oder am Wasser, wollen Sehenswürdigkeiten besichtigen und durch Einkaufsläden schlendern? Finden Sie hier weitere Informationen zu den Potsdamer und Brandenburger Havelseen. 

 

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Camping & Wohnmobil

Die Freiheit, seine Zeit völlig ungebunden an die Landschaft und sich selbst zu verlieren, ist das Geschenk, das dem Camper in die Hände fällt.

 

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Radfernweg

Der 371 km lange Radweg verläuft havelabwärts ab dem Müritz-Nationalpark über Berlin, Potsdam und Brandenburg an der Havel bis zur Elbe.

 

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Naturpark Westhavelland
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Ausflugtipps

Entdecken Sie das Havelland auf einer regionalen Radroute als Tages- oder  Wochenendtour.

 

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Tipps für eine schöne Tour

Im Havelland gibt es viele ausgewiesene und markierte Wanderwege, auf denen Sie die tolle Landschaft erkunden können...

 

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Stadtentdecker gesucht

Mit „Albrecht dem Bären“ könnte Ihre Reise in Brandenburg an der Havel beginnen. Weiter östlich an der Havel liegt die Inselstadt Werder (Havel). Dem Geheimnis der Ackerbürger kommen Sie in Nauen auf die Schliche und Rathenow entdeckt man am Besten entlang der Stadtmauer.

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Museen im Havelland

Lernen Sie den Alltag vergangener Zeiten kennen. Erleben Sie die Vielfalt der havelländischen Museen. Von Klein bis Groß, von Spielzeug bis Stahl, von Olympioniken bis Imkerei - für Jeden ist etwas dabei.

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Hofläden

"Ab-Hof-Verkauf" erfreut sich großer Beliebtheit. Erledigen Sie im Havelland Ihren Wocheneinkauf, machen Sie den Daheimgebliebenen eine Freude oder kommen Sie zum Stöbern vorbei.

 

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Naturpark Westhavelland

Zahlreiche Fließgewässer, Altarme sowie ausgedehnte Feuchtwiesen prägen den Naturpark Westhavelland. In diesem einmaligen Naturraum leben rund 1.000 vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Naturtouren, Besucherzentrum und Beobachtungspunkte geben Einblick ins Westhavelland.

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