
Bäume können Geschichten erzählen - so auch im Havelland. Zum Beispiel von einer schwedischen Gräfin, die ihren gefallenen Offizier am Grab unter einer Sommerlinde beweint. Oder von einer Sumpfzypresse, die eigentlich nur in Nordamerika vorkommt. Entdecken Sie diese besonderen Denkmale der Landschaft auf ihren Wanderungen oder Radtouren durch das Havelland. Entspannen Sie in herrlicher Natur und: Vergessen Sie ihren Fotoapparat nicht! Das ein oder andere besondere Foto kann Ihnen gelingen, falls der Baum auf ihre Linse passt.
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Die Schwedenlinde in Brielow, eine Sommerlinde (Tilia platyphyllos), zählt mit einem Umfang von 11,65 m zu den grandiosesten Naturdenkmalen Deutschlands und ist der dickste Baum des Landes Brandenburg. Im 30jährigen Krieg (1618 - 1648) ließ eine schwedische... mehr »
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Auf dem Weg von Friesack nach Kleßen steht eine alte Eiche auf einer Sanddüne, die Sieben-Brüder-Eiche. Der Baum ist 300 Jahre alt. Sieben Eichenstämme sind im Wurzelstock bis zum Stammansatz zusammengewachsen. Um dieses Naturdenkmal ranken sich verschiedene... mehr »

Die Stadt Brandenburg an der Havel besitzt mit einer Sumpfzypressenallee (Taxodium distichum) am Grillendamm, in der Nähe des Brandenburger Domes, ein botanisches Wahrzeichen, das europaweit eine Besonderheit darstellt. Bereits 1841 wurden die ersten... mehr »

Direkt am Havelland-Radweg nahe Schönwalde befindet sich ein geschlossenes Ensemble aus sieben einzeln stehenden Eichen (Quercus robur). Die stärkste ist die sogenannte Hirschkopfeiche mit einem Stammumfang von 6,15 m und 25 m Höhe. Ein Ast dieser... mehr »

Ein weiteres herausragendes Naturdenkmal im Stadtrandgebiet von Brandenburg an der Havel ist die Dicke Eiche (Quercus robur) am Forsthaus in Bohnenland. Diese Stieleiche (Quercus robur) hat einen Umfang von 8,65 m und ist ca. 400 - 500 Jahre alt. 1956... mehr »

Die dreiteilige Kiefer (Pinus sylvestris) bei Emstal ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Unterhalb der Verzweigung der mächtigen drei Stämme hat die Kiefer bereits einen Umfang von 5,80 m und zählt somit zu den stärksten märkischen Kiefern überhaupt. mehr »

Die zwei Eiben (Taxus baccata) in Klein Kreutz., einem Ortsteil von Brandenburg an der Havel am östlichen Stadtrand, wurden bereits vor dem zweiten Weltkrieg als Naturdenkmal ausgewiesen. Die Eiben stehen nahe dem sogenannten Weinmeisterhaus, Alte Weinberge... mehr »