
Mühlen im Havelland, Zeugnis aus längst vergangenen Zeiten, als die Wind- und Wasserkraft noch dazu verwendet wurde, Maschinen anzutreiben. Einst waren sie wichtig für das tägliche Brot, Getreibe und Ölsaat wurden gemahlen. Die wenigen bis heute erhalten gebliebenen Mühlen sind nicht nur wertvolle technische Denkmale oder bloße Mühlenromantik, sondern sind Zeugnisse von Handwerk und Gewerbe im Havelland. Heute dienen sie als Touristen-Attraktion. Erfahren Sie alles von der ersten Erwähnung der Mahlrechte bis zur Mühlentechnik und dem Leben und Wirken der Müller.
![]()
Die Bockwindmühle wurde 1861 vom Tischlermeister Friedrich Henkel von Potsdam-Bornim nach Ketzür umgesetzt. Ab dem 09. April 1862 war die Mühle dann im Betrieb bis 1955. Die ungenutzte Mühle geriet danach immer mehr in Verfall, bis 1988/89 das Dach... mehr »

Die Bockwindmühle in Prietzen liegt direkt am Naturschutzgebiet „Gülper See“, einem europäischen Vogelschutzgebiet. Sie wurde im Jahr 1784 als Getreidemühle errichtet. Die Mühlentechnik der restaurierten Bockwindmühle ist leider nur noch teilweise... mehr »

Die Bockwindmühle in Bamme ist eine der ältesten im Havelland. Sie wurde 1569 erbaut. Bamme liegt ca. 10 km von der Kreisstadt Rathenow entfernt. Die Mühle war einst wichtig für das tägliche Brot, heute dient sie als Touristen-Attraktion. Beliebt... mehr »

Zwischen Paretz und Ketzin steht auf einer kleinen Anhöhe eine alte Windmühle. Um 1800 stand die Vorgängermühle, welche 1893 abbrannte, näher am Ort. Das preußische Königspaar, Luise und Friedrich Wilhelm III., gestaltete den Ort neu zu einer bescheidenen... mehr »

Werder (Havel) ist bekannt durch sein jährliches Baumblütenfest, weniger bekannt ist die Bockwindmühle. Die erste Erwähnung der Mahlrechte in Werder (Havel) war um 1500. Auf der Inselstadt befanden sich mehrere Mühlen, die letzte brannte am 13.... mehr »