
Die Kirchen, Dome und Klöster aus früheren Jahrhunderten sind „Inseln der Ruhe“ im Havelland und zeugen von mittelalterlicher Baukunst. Das älteste Zisterzienserkloster der Mark Brandenburg steht in Lehnin und ist ein beeindruckendes Beispiel der norddeutschen Backsteinarchitektur. Besuchen Sie die Mutterkirche des Landes Brandenburg, den Brandenburger Dom, einst eine Slawenburg und die „Wiege der Mark Brandenburg“. In vielen Gotteshäusern finden übers Jahr verschiedene Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen statt.

Der Brandenburger Dom ist die Mutterkirche des Landes Brandenburg. Hier gründete Otto d. Gr. 948 das Bistum Brandenburg. Seit dem 12. Jh. wohnten Prämonstratenser in der Domklausur. Das Domstift besteht als evangelisches Stift bis heute. Der Baubeginn... mehr »

Der Dom zu Havelberg steht majestätisch und beeindruckend über der grünen Inselstadt Havelberg. Er wurde unter dem Einfluss des Bischofs Anselm im 12. Jh. erbaut. Schon nach 20jähriger Bauzeit wurde 1170 eine Basilika eingeweiht. Die Kirche war ca.... mehr »

In Lehnin, einem kleinen havelländischen Städtchen zwischen Potsdam und Brandenburg an der Havel, finden Sie das älteste Zisterzienserkloster der Mark Brandenburg. Es wurde 1180 von Markgraf Otto I. gegründet. Nach dem Einzug eines Konvents aus dem... mehr »

Die St. Katharinenkirche, eine dreischiffige Hallenkirche, steht im Zentrum der Neustadt Brandenburgs an der Havel. 1395 wurde der Bau begonnen und um 1401 vom Baumeister Heinrich Burnsberg vollendet. Die größte Kirche der Stadt Brandenburg an der Havel... mehr »

Die Pfarrkriche St. Gotthardt finden Sie in der Altstadt Brandenburgs an der Havel und sie trägt den Namen des Bischofs Godehard von Hildesheim, der 1038 starb und kurz vor Baubeginn der Kirche heilig gesprochen wurde. Die heutige Kirche entstand im... mehr »

Die Kirche St.-Laurentius in der Nähe des Marktes in Havelberg gelegen ist das älteste Gebäude auf der Insel. Die Entstehungszeit der Kirche geht stark auseinander und reicht von der Mitte des 12. Jh. bis Mitte des 15. Jh.. Eine erste schriftliche... mehr »

Um 1160 entstand aus einer Holzkirche die spätromanische kreuzförmige Pfeilerbasilika aus Stein nach einem Vorbild der Jerichower Klosterkirche. Von 1517-62 erfolgte der Umbau zu einer dreischiffigen spätgotischen Hallenkirche. Ende April 1945 geriet... mehr »

Die Stadtkirche St.-Jacobi-Kirche zu Nauen ist eines der ältesten Bauwerke der historischen Altstadt Nauen. Sie ist eine dreischiffige spätgotische Backstein-Hallenkirche von fünf Joch Länge mit einem fünfseitig geschlossenen Umgangschor. Der Glockenturm,... mehr »

Die Heilig-Geist-Kirche ist bereits die dritte Kirche an dieser Stelle auf der Insel der Stadt Werder (Havel). 1856-58 wurde die jetzige Kirche im gotischen Stil mit einer Grundrissform eines lateinischen Kreuzes errichtet. 1980 wurde das Äußere und... mehr »
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Die Kirche in Caputh steht direkt in der Ortsmitte, unmittelbar gegenüber dem Schloss Caputh. Sie wurde auf Anordnung Friedrich Wilhelm IV. von Friedrich August Stüler (Schüler Schinkels) 1850-52 erbaut und ist eine im neoromanischen italienischen... mehr »

Die Falkenhagener Kirche, ein rechteckiger Feldsteinbau, reicht bis in das 14./15. Jahrhundert zurück. Nach der Zerstörung der Kirche durch einen Brand im Jahre 1676 musste die Kirche grundlegend erneuert werden. Vor der Ostwand der Kirche steht der... mehr »

Vermutlich wurde die Fischerkirche nach dem Dreißigjährigen Krieg erbaut als eine schlichte evangelische Predigerkirche. Sie ist in ihrer Art ein einmalig gestalteter Kirchenbau aus dem 17. Jahrhundert. Die Inneneinrichtung, wie Altar, Taufengel, Empore... mehr »

Die Kirche in dem kleinen Örtchen Ferchesar am Ostende des Hohennauener-Ferchesarer Sees wurde 1735-37 erbaut. Die barocke Fachwerkkirche steht mitten im Ort, der schon seit einhundert Jahren ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel ist. Der heutige... mehr »

Die Dorfkirche Gortz liegt ca. 14 km nordöstlich von der Stadt Brandenburg an der Havel. Das Gotteshaus ist ein spätgotischer rechteckiger Feldsteinbau mit Backsteinkanten und wird stilistisch datiert zwischen 1480-1500. Ursprünglich sind der rechteckige... mehr »

Der kleine Ort Großderschau wurde 1938 aus 7 Kolonien gebildet und hieß damals Friedrichsdorf. Die Kolonistenkirche Großderschau wurde 1785 zum Abschluss der Entwässerungsarbeiten auf Befehl Friedrichs II. gebaut und ist die einzige Kirche, die der... mehr »